Online Marketing trotzt Finanzkrise durch Wirtschaftlichkeit
Geschrieben von: Thomas in Trend, tags: finanzkrise, trendsIn einer Umfrage von Werbeplanung.at in Österreichs Online Marketing Landschaft zeichnet sich ab, dass die Ausgaben im Online Marketing trotz Finanzkrise auch 2009 stetig wachsen. Natürlich werde in Zeiten wie diesen am gesamten Marketing Budget eingespart, aber nur dort, wo der Nutzen der Werbeform nicht gewiss ist.
So hat John Wanamaker (1838 – 1922) einmal gesagt “Half the money I spend on advertising is wasted; the trouble is I don’t know which half.” Und genauso ist es bei herkömmlichen Werbeformen – im Online Marketing hingegen kann folgender Nutzen definiert werden:
- Zielgerichtete Werbung und geringe Streuverluste
- Kosteneffizienz
- Geringere Einstiegskosten
- Chance zur Neukundengewinnung und Stammkundenbindung
- Messbarkeit der Online Marketing Aktivitäten
- Reichweite (Tendenz steigend)
Und schlussendlich sollte sich ein jedes Unternehmen mit der Frage beschäftigen: Meine Kunden sind im Internet – warum nicht auch meine Werbung?
Wenn man weiter bedenkt, dass bereits 64% der ÖsterreicherInnen (4,4 Mio.) gelegentlich im Internet sind, ist auch die Reichweite von Online Marketing ein weiterer Vorteil – Tendenz steigend:
Meine Meinung geht Hand in Hand mit dem SEO-Blog von Klaus – nach und nach wird sich der Trend zum Online Marketing festigen und die Finanzkrise trägt das ihre dazu bei!




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