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Facebook-Gewinnspiel-RichtlinienGewinnspiele, Wettbewerbe und Verlosungen auf Facebook sind sehr beliebte Methoden, die auf den verschiedensten Unternehmens-Fanseiten angeboten werden. Durch kreative Ansätze kann ein Unternehmen die Aufmerksamkeit der Nutzer erhöhen und damit seine Fangemeinde vergrößern.

Vor der Einführung einer Kampagne sollte jedoch bedacht werden, dass bei einem groben Verstoß gegen die Facebook Promotion Guidelines eine frühzeitige Beendigung der Kampagne oder im schlimmsten Fall eine Sperrung der Seite erfolgen kann. Dadurch könnte das Unternehmen einen Imageschaden davontragen oder muss negative Kritik in Kauf nehmen.

Im folgenden Blog-Beitrag werden die wesentlichen Inhalte der Facebook Promotion Guidelines zusammengefasst. Die Richtlinien wurden Ende 2010 von Facebook das letzte Mal geändert.

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Laut Insidefacebook.com ist die Facebook Nutzung in Österreich am 1. Oktober 2009 auf über 1 Million User gestiegen. Das ist ein Plus von über 14% im Gegensatz zum 1. September 2009. Hier sind die 10 schnellst wachsenden Facebook Länder Europas:

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Quelle: Insidefacebook.com

Facebook ist das eine – was gibt es noch?

Facebook-Kampagnen in Österreich sprechen jüngere Internetnutzer an: Unternehmen sollten jetzt auf Facebook durchstarten – nutzen Sie Ihre Chancen! Wir helfen Ihnen dabei:

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Facebook Kampagne erstellen

Auf Wunsch erstellen wir für Ihre Firma eine Facebook Seite und Kampagne in Facebook. In Facebook werden soziale Kontakte zu Freunden, Bekannten und Kollegen gepflegt. Auch Unternehmen können sich darin innovativ präsentieren. In Österreich erfreut sich Facebook größter Beliebtheit und die Nutzungszahlen steigen stetig.

Zwei Facebook-Seiten unserer Kunden in Österreich:

Hier gibt es eine Einführung in Facebook als kostenloses eBook von Annette Schwindt.

Neben Facebook gibt es auch eine Facebook-Lite Version - schnell, übersichtlich, einfach.

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Facebook Lite gibt’s nun auch im deutschsprachigen Raum: http://lite.facebook.com

Facebook Lite wurde vor vier Wochen in Amerika und Indien aufgrund schlechter Internetverbindungen eingeführt.

Facebook Lite konzentriert sich auf das Posten von Meldungen. Zum einen eine gute Möglichkeit, um Anwendungen zu unterdrücken und zum anderen sicher der nächste strategische Schritt in Richtung Mobilfunkgeräte.

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Der Gründer von Facebook, Mark Zuckerberg, spricht in einem 30-Minuten-Interview mit Business Insider sehr enspannt über die Entstehung von Facebook und wie es zur Idee kam.

Wie den meisten bekannt, wurde Facebook in erster Linie für die Vernetzung der Studenten von Harvard gestaltet, damit die Studenten vernetzt sein können – daraus wurde ein Unternehmen gegründet. Heute hat Facebook weltweilt über 250 Mio. User.

Die erste Version von Facebook wurde von Mark Zuckerberg (damals 19 Jahre) in 2 Wochen erstellt – das war aber nicht das erste Projekt von Zuckerberg, das er Quick-and-Dirty umgesetzt hat, aber das erfolgreichste ;-) danach ging er zur Weiterentwicklung von Facebook mit einigen Leuten in den Ferien nach Kalifornien … das erste Semester wurde ausgesetzt und danach das zweite Semester, bis sie zu dem Punkt kamen, dass er von Harvard ausstieg, um sich auf Facebook zu konzentrierten.

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Stellen Sie sich vor, Sie surfen im Internet und werden von einer Ihnen völlig fremden Person aufgefordert, die Freundschaft zu bestätigen. Wie reagieren Sie?

Im Rahmen eines Experiments mit dem populären Social Network Facebook haben wir unser einführendes Beispiel an die Spitze getrieben. Als Ausgangsbasis erstellten wir ein möglichst glaubwürdiges User Profil einer jungen, attraktiven Dame. In unserem Experiment warben wir innerhalb von 3 Tagen um die Freundschaftsbestätigungen von 1.000 männlichen Mitgliedern.

Die Reaktion der Mitglieder war eindeutig – ein Großteil erkundigte sich nach dem Grund unserer Einladung bzw. ob im wirklichen Leben eine Beziehung zu unserem Lockvogel besteht. Besonders kreative Nutzer haben jedoch nicht gezögert, uns zu ihrer nächsten Party einzuladen.

Obwohl keine persönlichen Anfragen beantwortet wurden, konnten wir innerhalb einer Woche durch 1.000 Einladungen eine Freundesliste mit über 530 (!) männlichen Mitgliedern erzielen.

Wir hatten nun einen umfangreichen Pool mit Unbekannten geschaffen, für die das Leben unserer künstlich geschaffenen Person bis zu diesem Zeitpunkt völlig irrelevant war.

In einem weiteren Schritt führten wir einen Test mit persönlichen Statusmeldungen durch, die für jeden Freund in unserem Netzwerk öffentlich sichtbar waren. Unsere fiktive Person verbreitete Informationen zu aktuellen Aktivitäten, aber auch positive Kommentare zu Lifestyle-Produkten.

Ohne großen Aufwand haben wir die Erlaubnis („Permission“) erhalten, unbekannte Personen an unserem Leben, unseren Aktivitäten und Produktempfehlungen teilhaben zu lassen.

Mehr als 4 % der Mitglieder partizipierten an der von uns initiierten Kommunikation – für uns völlig kostenlos und für unsere „Freunde“ offensichtlich relevant.

Unser Facebook Experiment lässt sich für Social Media Marketing Aktivitäten endlos weiterspinnen und optimieren: von der Kombination mit einem persönlichen Blog, Fotoberichten bis zu Videotagebüchern ist nahezu alles möglich, um Produkte & Services von Unternehmen auf einem neuen Weg der Zielgruppe zu vermitteln – relevant und anregend.

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Statusmeldungen von Facebook Seiten können nun auch auf Twitter veröffentlicht werden. Vorerst ist dies aber nur für Seitenbetreibern möglich.

Wir haben das natürlich sofort getestet und es funktioniert tadellos. Zuerst muss das Facebook-Profil auf www.facebook.com/twitter mit einem Twitter-Account verknüpft werden. Hier kann festgelegt werden, welche Informationen auf Twitter publiziert werden sollen:

Danach wurde eine Facebook-Meldung abgesetzt und diese wurde sofort auf Twitter publiziert.

Bisher war ja nur der umgekehrte Weg (Twitter > Facebook möglich) – das sollte die Schranken für eine Verschmelzung der Statusmeldungen von Twitter & Facebook öffnen.

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