Das österreichische Bundesheer setzt auf virales Marketing – gewollt oder nicht :-)

Hier der “Werbespot” des Bundesheeres, darunter Auswirkungen im Internet & die originale Idee aus der Ukraine:

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Diese vermutlich ungewollte Mundpropaganda des österreichischen Bundesheers löst im Internet natürlich einiges aus:

  1. Suchmaschinenoptimierung: Viele Links aus Medien, Blogs, etc auf das österreichische Bundesheer führen zu guten Platzierungen – das ist zumindest positiv.
  2. Social Media Marketing: In allen Netzwerken wird über das Bundesheer gesprochen und das Video verteilt – in aller Munde ist positiv, der Inhalt meist negativ ;-)
  3. Online Reputation Management: Ruf des österreichischen Bundesheeres ist in viele Richtungen beschädigt (Sexismusvorwürfe & Co  ;-)

Die Idee wurde aus der Ukraine abgekupfert – hier die ursprünglichen Idee:

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Einige Punkte von Aufbau & Wirkung von viralem Marketing gleichen dem Lehrbuch:

Aufbau einer viralen Kampagne

Unzählige Facebook-Meldungen & Kommentare – nur ein Beispiel:

bundesheer-video-werbefilm

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