Google präsentiert heute eine wichtige Änderung der Markenrichtlinie mit Google AdWords. Bereits im Dezember 2009 wurde über eine mögliche Entscheidung berichtet. Unternehmen, die in Europa bei Google Anzeigen schalten, dürfen ab 14. September 2010 (relevante und hilfreiche) Markennamen von Wiederverkäufern und auch anderen Produzenten verwenden.

Eine Einschränkung gibt es jedoch: Wenn ein Markeninhaber der Meinung ist, dass eine geschaltete Anzeige den Nutzer verwirrt, kann Beschwerde eingereicht werden. Nach Überprüfung durch Google wird die Anzeige entfernt.

Google ist der Auffassung, dass deren Nutzer intelligent sind und eine qualitative Bewertung der Anzeigen vornehmen können – Google schreibt, „dass mehr relevante Informationen besser sind als weniger“.

In den USA und Kanada ist das bereits seit 2004 möglich. Hier ist eine Liste von Ländern, in denen dies bereits möglich ist.

Weitere Infos & Quelle: Änderungen der Google-Markenrichtlinie für AdWords in Europa

2 Antworten zu “Markenschutz Google AdWords: Markennamen jetzt erlaubt”
  1. „Google ist der Auffasung, dass deren Nutzer intelligent sind“… Na das wage ich mal zu bezweifeln :)

  2. So die Worte im AdWords Blog 😉

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